Fermentationsgewicht

Artikelnummer: 920749

praktisch, natürlich, flexibel, passt sich dem Füllgut an

Kategorie: Fermentiertes Grünzeug


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Beschreibung

Einer der wichtigsten Fakoren einer geglückten Fermentation ist, dass das Fermentiergut keinem Sauerstoff ausgesetzt wird.
Die einfachste Methode, dies zu erreichen ist, dass man mit Gewichten dafür sorgt, dass das Gemüse unter die eigene Lake gedrückt wird.
Dieses Säckchen ist mit gewaschenem Quarzkies gefüllt. Sie bringen ordentlich Gewicht mit und sorgen dafür, dass austretendes Gas gut nach oben abgeleitet wird. Das Säckchen selbst entstammt ist ursprünglich eine Teebeutel, wie es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) engewendet wird. Es ist sehr feinmaschig und hält somit auch feine Gewürze unter der Lake.
Die Säckchen und deren Füllung sind in ihrer Größe und Füllung perfekt geeignet für gut gefüllte Drahtbügelgläser. "Gut gefüllt" heißt bis zum Hals des Glases.
Nach Gebrauch können Sie das Säckchen einfach so wie es ist in klarem Wasser auskochen.

Wie genau fermentiert wird, lesen Sie in meinem Blog.

Versandgewicht: 0,25 Kg
Artikelgewicht: 0,23 Kg
Zutaten: Baumwollbeutel aus ungefärbter Baumwolle, Quarzkies

Quarzkies?

Ab und an taucht die Frage nach der Reinheit des verwendeten Quarzkieses auf. Dazu diese Betrachtung als Antwort.
Ich habe versucht, den reinsten Quarz-Kies zu bekommen, den ich finden konnte. Quarzkies besteht zu nahezu 100% aus Silizium-Dioxid. Das ist absolut säurefest.
Dem Kies selber wird eine Mindestreinheit von 99% attestiert.
Bleibt ein Rest von höchstens einem Prozent, zu dem ich Ihnen ehrlicherweise keine Antwort zu geben vermag.
Aus meiner Praxis jedenfalls weiß ich, dass ich zumindest geschmacklich keine Beeinflussung feststellen kann.
Die Gesamtmengen sind ja auch äußerst gering. Das Säckchen wiegt im Schnitt 230g. Ein Prozent hieße eine Verunreinigung von maximal 2,3g. Davon wird, wenn sich überhaupt etwas lösen sollte, nur der allergeringste Teil in Lösung übergehen. Das ist schwer zu quantifizieren, aber ich schätze mehr als 1% ist davon nicht löslich. Blieben also 23mg.
Und um die Risikoanalyse weiter zu betreiben: am ehesten dürften das Kalk-Verbindungen sein. Diese lösen sich in Säure auf zu CO2 und dem Calcium-Salz der Milchsäure. Das wäre dann Calcium-Laktat. Und das ist ein Stoff, der in jedem Käse vorkommt. Zu befürchten ist also maximal eine geschmackliche Veränderung, die aufgrund der Mengen (rund 20mg je Glas) kaum wahrzunehmen seien dürfte.

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